Monty Python
Die besten Sketche

Ein Bett Kaufen
Der Architekten-Sketch
Interview Mit Arthur "Zwei Schuppen" Jackson
The Dead Parrot Sketch
The Lumberjack Song
Burying The Cat
The Crunchy Frog Sketch
The String Sketch
The Original Barbershop Sketch
The Australian Table Wines Sketch

Ein Bett Kaufen

Ehemann: Guten Tag, meine Frau und ich möchten gerne ein Bett kaufen.
Mr. Lambert: Mit Vergnügen, ich werde Ihnen gleich Hilfe holen.
Ehefrau: Vielen Dank
Mr. Lambert: Mr. Verity!
Mr. Verity: Kann ich Ihnen helfen?
Ehemann: Ja, wir würden gerne ein Bett kaufen, ein Doppelbett. Hätten Sie da etwas für etwa fünfzig Pfund?
Verity: Tut mir leid, unser billigstes Bett kostet achthundert Pfund.
Ehepaar: ACHTHUNDERT Pfund?
Lambert: Verzeihen Sie, aber bevor ich gehe muss ich ihnen noch sagen, dass Mr. Verity zur Übertreibung neigt. Jede Zahl die er sagt ist zehnmal zu hoch.
Ehemann: Ach so.
Lambert: Sonst ist er der perfekte Verkäufer und ein lieber Kerl obendrein.
Ehemann: Ach so. Oehm... Ihr billigstes Bett ist also achtzig Pfund?
Verity: Achthundert Pfund, genau.
Ehemann: Ok, und wie breit ist es?
Verity: Es ist sechzig Fuß breit.
Ehemann: Ja...
Ehefrau: (flüsternd) Sechzig Fuß!
Ehemann: (flüsternd) Zehnmal kleiner, also sechs Fuß.
Ehefrau: (flüsternd) Oh.
Ehemann: ...und die Länge?
Verity: Die Länge beträgt ... äh ... einen Moment bitte. Mr. Lambert, wie lang ist das Comfidown Majorette?
Lambert: Ach, zwei Fuß, glaube ich.
Ehemann: Zwei Fuß?
Verity: Ja, sie müssen natürlich alles was Mr. Lambert sagt mit drei multiplizieren. Sonst ist er ein ganz lieber Kerl.
Ehemann: Ok, tut mir leid.
Verity: Das ist natürlich ohne Matratze gerechnet.
Ehemann: Und wieviel kostet diese?
Verity: Äh, das kann Ihnen Mr. Lambert sagen. Lambert! Könnten Sie diesen zwanzig Leuten die Hundehütten zeigen?
Ehemann: Hundehütten? Nein, nein, die Matratzen möchten wir gerne sehen!
Verity: Ach so, nein, Sie müssen "Hundehütte" sagen, denn wenn Sie "Matratze" sagen, stülpt er sich einen Sack über den Kopf. Ich hätte Ihnen das erklären sollen. Aber sonst ist er ein lieber Kerl.
Ehemann: Oh, ach so. Äh, verzeihen Sie, könnten Sie uns die Hundehütten zeigen?
Lambert: Hundehütten?
Ehemann: Ja, wir würden gerne einen Blick auf die Hundehütten werfen. Hm?
Lambert: Ach ja, das wäre dann die Haustier-Abteilung, zweiter Stock.
Ehemann: Nein, nein, nein. Wir möchten gerne die Hundehütten sehen.
Lambert: (irritiert) Ja eben, zweiter Stock.
Ehemann: Nein, wir möchten uns nicht die Hundehütten anschauen, aber Mr. Verity hat uns gesagt...
Lambert: Oh Gott, was hat er Ihnen denn jetzt wieder erzählt?
Ehemann: Er hat gesagt, dass wir nur "Hundehütten" statt "Matratzen" sagen dürften.
(Lambert stülpt sich einen Sack über den Kopf)
Ehemann: Ach nee. Hallo, hallo?
Verity: (kommt dazu) Haben Sie "Matratze" gesagt?
Ehemann: Äh, ja.
Lambert: (gedämpft) Nein, ich komme nicht raus!
Verity: Ich habe sie doch gebeten, nicht "Matratze" zu sagen, oder was?
Ehemann: Aber ich habe gedacht... Äh...
Lambert: (gedämpft) Ich nicht!
Verity: Jetzt muss ich schon wieder singen! (singt) And did those feet, in ancient time...
(Ein andere Verkäufer wacht auf und hört den Gesang)
Verkäufer: Hat jemand "Matratze" zu Mr. Lambert gesagt?
Ehemann: Ich war's...
(Der Verkäufer straft ihn mit einem bösen Blick)
Verity singt immer noch: ...walk upon England's mountain green...
Assistent stimmt ein: ......and was the Holy Lamb of God ........
(Lambert nimmt den Sack ab, Verity und der Verkäufer hören sofort mit singen auf. Der Verkäufer entfernt sich.)
Verity: Er sollte jetzt wieder ok sein, aber sagen Sie einfach nicht siewissenschonwas!
Ehemann: Nein, nein. (zu Lambert) Könnten wir jetzt vielleicht die Hundehütten sehen?
Lambert: (irritiert) Ja, Haustier-Abteilung, zweiter Stock.
Ehemann: Nein, nein, nein! Diese Hundehütten, wie das da. Sehen Sie?
Lambert: Matratzen?
Ehemann: (erleichtert) Ja.
Lambert: Aber wenn sie die Matratzen sehen wollen, wieso sagen Sie dann nicht einfach dass Sie die "Matratzen" sehen wollen?
Ehemann: (nervös) Ha ha, ich habe gedacht...
Lambert: Wissen Sie, es ist ein bisschen verwirrend, wenn Sie "Hundehütte" sagen, wenn Sie eigentlich eine Matratze haben wollen. Wieso sagen Sie nicht einfach "Matratze"?
Ehemann: Aber sie haben sich einen Papiersack übergestülpt, als ich das letzte Mal "Matratze" gesagt habe.
(Lambert stülpt sich wieder den Sack über den Kopf)
Verity: Ach nein! (singt) And did those feet...
Verkäufer: Wir haben es Ihnen gesagt! (stimmt ein)
Zusammen: ...in ancient times, walk upon England's mountain green...
(Ein anderer Verkäufer rennt in die Szene)
Anderer Verkäufer: Hat jemand "Matratze" zu Mr. Lambert gesagt?
(Verity zeigt wütend auf das Ehepaar)
Verity: Zwei Mal!
Anderer Verkäufer: (schreit durch das Geschäft) Hey, jemand hat "Matratze" zu Mr. Lambert gesagt - ZWEI Mal!
(Orgelmusik kommt hinzu und alle singen)
Verity: Es funktioniert nicht mehr, wir brauchen mehr!
(Der ganze Mormonen Tabernacle Choir beginnt im Hintergrund zu singen. Lambert nimmt den Sack ab und alle hören zu singen auf)
Lambert: Verzeihung. Kann ich Ihnen helfen?
Ehefrau: (kreischend) Wir wollen eine Matratze!
(Lambert stülpt sich wieder den Sack über den Kopf. Verity, der Ehemann und die Verkäufer schauen die Frau wütend an)
Ehefrau: Aber das ist doch meine einzige Textzeile!

Der Architekten-Sketch

(Ein grosses, nobles Buero. Zwei gutgekleidete Kunden sitzen einem grossen Tisch gegenueber, hinter welchem Mr. Tid, der Chef des Architekturbüros, steht.)
Tid: Meine Herren, wir haben zwei unterschiedliche Designs für diesen neuen Wohnblock entworfen and dachte, am besten stellen die beiden Architekten die Vorzüge ihrer Designs gleich selbst vor.
(Es klopft an die Tür)
Tid: Ah, das wird der erste Architekt sein. Treten Sie ein!
(Wiggin kommt ins Zimmer)
Wig: Guten Morgen, meine Herren.
Kunden: Guten Morgen.
Wig: Das ist ein zwölfstöckiger Wohnblock, den Neo-Gregorianische Charakterzug geschickt mit der Effizienz neuester Technik kombiniert. Die Mieter treten hier ein werden mit einem Foerderband komfortabel den Korridor entlang, an südländischen Wandgemälden vorbei, gegen die rotierenden Klingen befördert. Die letzten Meter des Flurs sind stark schallgeschützt. Das Blut fließt hier in diesen Rinnen und das Fleisch fällt in diese...
Kunde 1: Verzeihung.
Wig: Ja?
K 1: Haben Sie "Klingen" gesagt?
Wig: Rotierende Klingen, ja.
K 1: Gehe ich richtig in der Annahme, dass sie unsere Mieter abschlachten wollen?
Wig: ...passt das nicht in Ihr Vorhaben?
K 1: Eigentlich nicht. Wir baten Sie bloß, einen simplen Wohnblock zu entwerfen.
Wig: Oh. Ich habe wohl ihr Verhältnis zu den Mietern ein wenig falsch eingeschätzt. Sie sehen, normalerweise entwerfe ich Schlachthäuser.
K 1: Ah so.
Wig: Leider.
K 1: Ja.
(Mr. Wiggin zeigt auf verschiedene Stellen des Modells)
Wig: Aber sehen Sie docH: kein Blut an den Wänden und kein Fleisch fliegt aus den Fenstern, wo es eventuell Passanten verängstigen könnte. Ich habe für dieses Projekt gelebt!
Kunde 2: Sicher, und es ist auch ganz ausgezeichnet. Aber wir wollten einen Apartmentblock.
Wig: Dürfte ich Sie bitten, sich die Sache nochmals zu überlegen?
K 1: Eigentlich...
Wig: Sie würden Ihren Entscheid nicht bereuen. Denken Sie nur an all die Touristen!
K 1: Es tut mir leid. Wir wollen einen Wohnblock und keinen Schlachthof.
Wig: ...ich verstehe. Klar, das ist genau die engstirniger Ignoranz, die ich von euch unkreativem Gesindel erwartet habe. Ihr sitzt hier auf euren pickeligen Ärschern, drückt Mitesser aus und kümmert euch keinen Deut um den sich abmühenden Künstler. Ihr Haufen Scheiße, ihr wimmernden hypokratischen Speichellecker mit eurem Farbfernseher, den Tony Jackson- Golfclubs und dem geheimen Freimaurer-Handschlag. Ihr Bastarde würdet mich nicht aufnehmen, oder? Aber ich werde nie Freimaurer sein, nicht mal, wenn ihr niederknien und mich anflehen würdet.
K 2: Es tut uns leid, wenn Sie sich so fühlen, doch wir wollten eigentlich einen Wohnblock, obwohl ihr Schlachthaus natürlich sehr gelungen ist.
Wig: Vergessen Sie doch das Schlachthaus, das ist unwichtig.
(Er kniet vor den beiden Kunden nieder)
Wig: Aber wenn einer von Ihnen ein gutes Wort für mich einlegen könnte, ich wäre so gerne ein Freimaurer. Die Freimaurerschaft öffnet Tür und Tor. Ich würde auch ganz still sein. Ich war eben ein bisschen frustriert, aber wenn ich ein Freimaurer wäre, würde ich ganz hinten sitzen und niemandem in den Weg kommen.
K 1: (überfreundlich) Vielen Dank für die Demonstration.
Wig: ...ich habe eine Secondhand-Schürze.
K 2: Vielen Dank.
(Mr. Wiggin geht zur Tür und kehrt sich nochmals um)
Wig: In Hendon wäre ich fast aufgenommen worden.
K 2: Auf Wiedersehen.
(Mr. Wiggin verläßt den Raum, Mr. Tid erhebt sich)
Tid: Das tut mir schrecklich leid. Aber sehen Sie sich den zweiten Architekten an: Mr. Wymer von äh... Wymer and Dibble".
(Mr. Wymer kommt herein und stellt sein Modell sehr vorsichtig auf den Tisch)
Wym: Guten Morgen, meine Herren. Das ist ein wirklichkeitsgetreues Modell des Wohnblocks, 28 Stockwerke hoch mit 280 Apartments. Es hat drei Hauptlifte und zwei Servicelifte. Der Eingang führt auf die Dibbingley Road hinaus.
(Das Modell stürzt zusammen. Mr. Wymer stellt es schnell wieder auf)
Wym: Der Komplex basiert auf einem zentralen Säulensystem mit...
(Das Modell stürzt erneut zusammen. Mr. Wymer versucht es schnell wieder aufzustellen, doch es gelingt nicht. Er muss es mit einer Hand halten)
Wym: ...mit freitragenden Stockwerken aus gehärtetem Stahl und Beton.
(Die untersten zehn Stockwerke brechen zusammen)
Wym: Indem ich Holz, Furniere und andere brennbaren Materialien vermieden habe, habe ich das Risiko einer Brandkatastrophe beinahe beseitigen...
(Das Modell beginnt zu qualmen. Flammen schlagen hoch. Wymer schaut die beiden Kunden an)
Wym: Ich befürchte, die Zentralsäule braucht ein wenig Verstärkung.
K 1: Wird das die Kosten in die Höhe treiben?
Wym: Ich befürchte ja.
K 2: Ich glaube nicht, dass wir uns allzu viele Sorgen über die Verstärkung zu machen brauchen. Immerhin sind das ja keine Luxuswohnungen.
K 1: Genau. Wenn wird darauf schauen, dass die Mieter nicht zu schwer sind, diese viel sitzen und das Wetter mitspielt, glaube ich, haben wir hier einen Sieger.
Wym: Vielen Dank.
(Das Modell explodiert)
K 2: Da kann ich nur zustimmen.
Wym: Nun denn, nochmals vielen Dank.
(Alle schütteln die Hände, aber den geheimen Freimaurer-Handschlag Schnitt zu Mr. Wiggin, der aus dem Fenster schaut)
Wig: Es öffnet Tür und Tor, ich sag's Ihnen!

Interview Mit Arthur "Zwei Schuppen" Jackson

Gastgeber: Letzte Woche fand in der Royal Festival Hall die erste Aufführung einer neuen Symphony eines der weltbesten modernen Komponisten statt, die von Arthur "Zwei Schuppen" Jackson. Mr. Jackson.
Jackson: Hallo.
G: Dürfte ich zuerst kurz abschweifen. Dieser - wie soll ich es nennen - Spitzname von Ihnen...
J: Ah, ja.
G: "Zwei Schuppen". Wie sind Sie dazugekommen?
J: Nun, ich selbst benutze ihn nicht, aber einige meiner Freunde nennen mit "Zwei Schuppen".
G: Und haben Sie wirklich zwei Schuppen?
J: Nein, ich habe nur einen. Vor ein paar Jahren dachte ich daran, mir einen weiteren zuzulegen, und seither nennen mich einige Leute "Zwei Schuppen".
G: Aber in Wirklichkeit haben Sie nur einen.
J: Genau.
G: Und denken Sie immer noch daran, sich einen zweiten Schuppen zuzulegen?
J: (ungeduldig) Nein!
G: ...um dem Spitznamen gerecht zu werden?
J: Nein.
G: Ach so, ich verstehe. Aber zurück zu Ihrer Symphonie...
J: Schön.
G: Haben Sie diese Symphonie in Ihrem Schuppen geschrieben?
J: (überrascht) Nein!
G: Haben Sie einige von Ihren Werken in diesem Schuppen geschrieben?
J: Nein, nein, überhaupt nicht. Es ist nur ein stinknormales Gartenhäuschen.
G: Ich verstehe. Und Sie überlegen sich, ob sie nun den zweiten kaufen sollen, um darin zu schreiben!
J: Nein! Schauen Sie, dieses Schuppen-Zeugs hat überhaupt keine Bedeutung! Diese Schuppen sind unwichtig. Ein paar Freunde nennen mich "Zwei Schuppen" und das ist alles. Ich wünschte, wir würden uns über Musik unterhalten. Alle sprechen über diese Schuppen. Das wird mir langsam zu viel - Ich bin Komponist! Ich werde diesen Schuppen wohl abreißen müssen. Ich kann das nicht mehr hören!
G: Dann wären Sie Arthur "Keine Schuppen" Jackson, oder?
J: Schauen Sie, vergessen Sie diese Schuppen einfach. Die sind total unwichtig!
G: (ernst) Mr. Jackson, bei allem Respekt, wir sollten zu Ihrer Symphonie zurückkehren.
J: Phu!
G: Ich habe gehört, dass Sie sich für train-spotting interessiert haben.
J: Was?
G: Ich habe gehört, dass Sie vor etwa 30 Jahren für train-spottin interessiert haben.
J: Hey, was hat das mit meiner verdammten Musik zu tun?
Cleese: (hereinkommend) Haben Sie Probleme mit ihm?
G: Ja, ein bisschen. Oh Gott, Sie sind der Mann, der Sir Edward Ross interviewt hat.
J: Genau. Wir Interviewer müssen zusammenhalten gegen solche Leute wie dich, "Zwei Schuppen".
G: Ja, mach dich dünn, "Zwei Schuppen"! Dieses Studio ist nicht groß genug für uns drei!
(Sie werfen ihn raus)
J: Verdammt, was ist denn in euch gefahren? Hört sofort auf! (Crash)
C: Mach doch dein eigenes Kunstprogramm, du Arsch!
G: Arthur "Zwei Schuppen" Jackson... Macht nichts, Timmy.
C: Oh Mike, Sie sind solch eine Hilfe.

The Dead Parrot Sketch

(A customer enters a pet shop.)
Customer: 'Ello, I wish to register a complaint.
(The owner does not respond.)
C: 'Ello, Miss?
Owner: What do you mean "miss"?
C: I'm sorry, I have a cold. I wish to make a complaint!
O: We're closing for lunch.
C: Never mind that, my lad. I wish to complain about this parrot what I purchased not half an hour ago from this very boutique.
O: Oh yes, the, uh, the Norwegian Blue...What's, uh...What's wrong with it?
C: I'll tell you what's wrong with it, my lad. 'E's dead, that's what's wrong with it! O
: No, no, 'e's uh,...he's resting.
C: Look, matey, I know a dead parrot when I see one, and I'm looking at one right now.
O: No no he's not dead, he's, he's resting! Remarkable bird, the Norwegian Blue, isn'it, ay? Beautiful plumage!
C: The plumage don't enter into it. It's stone dead.
O: Nononono, no, no! 'E's resting!
C: All right then, if he's resting, I'll wake him up! (shouting at the cage) 'Ello, Mister Polly Parrot! I've got a lovely fresh cuttle fish for you if you show...
(owner hits the cage)
O: There, he moved!
C: No, he didn't, that was you hitting the cage!
O: I never!
C: Yes, you did!
O: I never, never did anything...
C: (yelling and hitting the cage repeatedly) 'ELLO POLLY!!!!! Testing! Testing! Testing! Testing! This is your nine o'clock alarm call!
(Takes parrot out of the cage and thumps its head on the counter. Throws it up in the air and watches it plummet to the floor.)
C: Now that's what I call a dead parrot.
O: No, no.....No, 'e's stunned!
C: STUNNED?!?
O: Yeah! You stunned him, just as he was waking up! Norwegian Blues stun easily, major.
C: Um...now look...now look, mate, I've definitely 'ad enough of this. That parrot is definitely deceased, and when I purchased it not 'alf an hour ago, you assured me that its total lack of movement was due to it being tired and shagged out following a prolonged squawk.
O: Well, he's...he's, ah...probably pining for the fjords.
C: PINING for the FJORDS?!?!?!?What kind of talk is that?, look, why did he fall flat on his back the moment I got 'im home?
O: The Norwegian Blue preferskeeping on it's back! Remarkable bird, id'nit, squire? Lovely plumage!
C: Look, I took the liberty of examining that parrot when Igot it home, and I discovered the only reason that it had been sitting on its perch in the first place was that it had been NAILEDthere. (pause)
O: Well, o'course it was nailed there! If I hadn't nailed that bird down, it would have nuzzled up to those bars, bent 'em apart with its beak, and VOOM! Feeweeweewee!
C: "VOOM"?!? Mate, this bird wouldn't "voom" if you put four millionvolts through it! 'E's bleeding demised!
O: No no! 'E's pining!
C: 'E's not pining! 'E's passed on! This parrot is no more! He hasceased to be! 'E's expired and gone to meet 'is maker! 'E's a stiff! Bereft of life, 'e rests in peace! If you hadn't nailed 'im to theperch 'e'd be pushing up the daisies! 'Is metabolic processes are now 'istory! 'E's off the twig! 'E's kicked the bucket, 'e'sshuffled off 'is mortal coil, run down the curtain and joined the bleeding choir invisibile!! THIS IS AN EX-PARROT!! (pause)
O: Well, I'd better replace it, then. (he takes a quick peek behind the counter)
O: Sorry squire, I've had a look 'round the back of the shop, and uh, we're right out of parrots.
C: I see. I see, I get the picture.
O: I got a slug. (pause)
C: (sweet as sugar) Pray,does it talk?
O: Nnnnot really.
C: WELL IT'S HARDLY A BLOODY REPLACEMENT, IS IT?!!???!!?
O: Look, if you go to mybrother's pet shop in Bolton, he'll replace the parrot for you.
C: Bolton, eh? Very well.
(The customer leaves. The customerenters the same pet shop. The owner is putting on a false moustache.)
C: This is Bolton, is it?
O: (with a fake mustache) No, it'sIpswitch.
C: (looking at the camera) That's inter-city rail for you.
(The customer goes to the train station. He addresses a manstanding behind a desk marked "Complaints".)
C: I wish to complain, British-Railways Person.
Attendant: I DON'T HAVE TO DO THIS JOB, YOU KNOW!!!
C: I beg your pardon...?
A: I'm a qualified brain surgeon! I only do this job because I like being my own boss!
C: Excuse me, this is irrelevant, isn't it?
A: Yeah, well it's not easy to pad these python files out to 150 lines, you know.
C: Well, I wish to complain. I got on the Bolton train and found myself deposited here in Ipswitch.
A: No, this is Bolton.
C: (to the camera) The pet shop man's brother was lying!
A: Can't blame British Rail for that.
C: In that case, I shall return to the pet shop!
(He does.)
C: I understand this IS Bolton.
O: (still with the fake mustache) Yes?
C: You told me it was Ipswitch!
O: ...It was a pun.
C: (pause) A PUN?!?
O: No, no...not a pun...What's that thing that spells the same backwards as forwards?
C: (Long pause) A palindrome...?
O: Yeah, that's it!
C: It's not a palindrome! The palindrome of "Bolton" would be "Notlob"!! It doesn't work!!
O: Well, what do you want?
C: I'm not prepared to pursue my line of inquiry any longer as I think this is getting too silly!
Sergeant-Major: Quite agree, quite agree, too silly, far too silly... (takes customer by the arm) Come on, you, you've got to go do another sketch now! Come on... (he walks off stage left, followed by the director and cameramen, leaving the owneralone on the set)
O: (to the audience) Well! I never wanted to do this in the first place. I wanted to be...
...A LUMBERJACK!

The Lumberjack Song

(piano intro)
Leaping from tree to tree! As they float down the mighty rivers of British Columbia! With my best girl by my side! The Larch! The Pine! The Giant Redwood tree! The Sequoia! The Little Whopping Rule Tree! We'd sing! Sing! Sing!

Oh, I'm a lumberjack, and I'm okay,
I sleep all night and I work all day.

CHORUS:
He's a lumberjack, and he's okay,
He sleeps all night and he works all day.

I cut down trees, I eat my lunch,
I go to the lavat'ry.
On Wednesdays I go shopping
And have buttered scones for tea.

Mounties:
He cuts down trees, he eats his lunch,
He goes to the lavat'ry.
On Wednesdays 'e goes shopping
And has buttered scones for tea.

CHORUS

I cut down trees, I skip and jump,
I like to press wild flowers.
I put on women's clothing,
And hang around in bars.

Mounties:
He cuts down trees, he skips and jumps,
He likes to press wild flowers.
He puts on women's clothing
And hangs around....
In bars???????

CHORUS

I chop down trees, I wear high heels,
Suspendies and a bra.
I wish I'd been a girlie
Just like my dear papa.

Mounties:
He cuts down trees, he wears high heels
Suspendies…?? and a .... a Bra????
(spoken, raggedly)
What's this? Wants to be a girlie? Oh, My! And I thought you were so rugged! Poofter!

Dear Sir, I wish to complain on the stronglyest possible terms about the previous entry in this file about the lumberjack who wears womens' clothes. Some of my best friends are lumberjacks, and only a FEW of them are transvestites. Yours faithfully, Brigadier Sir Charles Arthur Strong

Burying The Cat

Mrs. Conclusion (Chapman): Hello, Mrs. Premise.
Mrs. Premise (Cleese): Hello, Mrs. Conclusion.
Conclusion: Busy Day?
Premise: Busy? I just spent four hours burying the cat.
Conclusion: Four hours to bury a cat?
Premise: Yes - it wouldn't keep still.
Conclusion: Oh - it wasn't dead, then?
Premise: No, no - but it's not at all well, so as we were going to be on the safe side.
Conclusion: Quite right - you don't want to come back from Sorrento to a dead cat. It'd be so anticlimactic. Yes, kill it now, that's what I say. We're going to have to have our budgie put down.
Premise: Really - is it very old?
Conclusion: No, we just don't like it. We're going to take it to the vet tomorrow.
Premise: Tell me, how do they put budgies down, then?
Conclusion: Well, it's funny you should ask that, because I've just been reading a great big book about how to put your budgie down, and apparently you can either hit them with the book, or you can shoot them just there, just above the beak.
Premise: Just there? Well, well, well. 'Course, Mrs. Essence flushed hers down the loo.
Conclusion: No, you shouldn't do that - no, that's dangerous. They breed in the sewers!

The Crunchy Frog Sketch

Inspector: 'Ello!
Mr. Hilton: 'Ello.
Inspector: Mr. 'ilton?
Hilton: A-yes?
I: You are the sole proprietor and owner of the Whizzo Chocolate Company?
H: I am, yes.
I: Constable Clitoris and I are from the 'ygiene squad, and we'd like to have a word with you about your box of chocolates entitled the "Whizzo Quality Assortment".
H: Oh, yes.
I: If I may begin at the beginning. First there is the Cherry Fondue. Now this is extremely nasty. (pause) But we can't prosecute you for that.
H: Ah, agreed.
I: Then we have number four. Number four: Crunchy Frog.
H: Yes.
I: Am I right in thinking there's a real frog in 'ere?
H: Yes, a little one.
I: What sort of frog?
H: A...a dead frog.
I: Is it cooked?
H: No.
I: What, a raw frog?!?
H: Oh, we use only the finest baby frogs, dew-picked and flown from Iraq, cleansed in the finest quality spring water, lightly killed, and sealed in a succulent, Swiss, quintuple-smooth, treble-milk chocolate envelope, and lovingly frosted with glucose.
I: That's as may be, but it's still a frog!
H: What else?
I: Well, don't you even take the bones out?
H: If we took the bones out, it wouldn't be crunchy, would it?
I: Constable Clitoris et one of those!! We have to protect the public!
C: Uh, would you excuse me a moment, Sir? (exits)
I: We have to protect the public! People aren't going to think there's a real frog in chocolate! Constable Clitoris thought it was an almond whirl! They're bound to expect some sort of mock frog!
H: (outraged) Mock frog!?! We use no artificial additives or preservatives of any kind!
I: Nevertheless, I advise you in future to replace the words "Crunchy Frog" with the legend, "Crunchy, Raw, Unboned Real Dead Frog" if you wish to avoid prosecution!
H: What about our sales?
I: FUCK your sales! We've got to protect the public! Now what about this one, number five, it was number five, wasn't it? Number five: Ram's Bladder Cup. (beat) Now, what sort of confectionery is that?!?
H: Oh, we use only the finest juicy chunks of fresh Cornish Ram's bladder, emptied, steamed, flavoured with sesame seeds, whipped into a fondue, and garnished with lark's vomit.
I: Lark's Vomit?
H: Correct.
I: It doesn't say anything here about lark's vomit!
H: Ah, it does, at the bottom of the label, after "monosodium glutamate".
I: I hardly think that's good enough! I think it's be more appropriate if the box bore a great red label: "Warning, Lark's Vomit!"
H: Our sales would plummet!
I: (screaming) Well why don't you move into more conventional areas of confectionary??!!
(the constable returns)
I: Like Praline, or, or Lime Creme, a very popular flavor, I'm lead to understand. Or Raspberry Lite. I mean, what's this one, what's this one? 'Ere we are: Cockroach Cluster! -- -- Anthrax Ripple!
C: Mmmmwwwaaaaaggggghhhh!!
(For those of you watching this transcript on your terminal, the young constable has just thrown up into his helmet. This is the longest continuous vomit seen on Broadway since John Barrymore puked over Laertes in the second act of Hamlet in 1941.)
I: (continuing) And what is this one: Spring Surprise?
H: Ah, that's one of our specialities. Covered in dark, velvety chocolate, when you pop it into your mouth, stainless steel bolts spring out and plunge straight through both cheeks.
I: (stunned) Well where's the pleasure in THAT?!? If people pop a nice little chockie into their mouth, they don't expect to get their cheeks pierced!!! In any case, it is an inadequate description of the sweetmeat. I shall have to ask you to accompany me to the station.
H: (shrugging) It's a fair cop.
I: And don't talk to the audience.

The String Sketch

Adrian Wapcaplet: Aah, come in, come in, Mr....Simpson. Aaah, welcome to Mousebat, Follicle, Goosecreature, Ampersand, Spong, Wapcaplet, Looseliver, Vendetta and Prang!
Mr. Simpson: Thank you.
Wapcaplet: Do sit down. My name's Wapcaplet, Adrian Wapcaplet...
Mr. Simpson: how'd'y'do.
Wapcaplet: Now, Mr. Simpson... Simpson, Simpson... French, is it?
S: No.
W: Aah. Now, I understand you want us to advertise your washing powder.
S: String.
W: String, washing powder, what's the difference. We can sell *anything*.
S: Good. Well I have this large quantity of string, a hundred and twenty-two thousand *miles* of it to be exact, which I inherited, and I thought if I advertised it...
W: Of course! A national campaign. Useful stuff, string, no trouble there.
S: Ah, but there's a snag, you see. Due to bad planning, the hundred and twenty-two thousand miles is in three inch lengths. So it's not very useful.
W: Well, that's our selling point: "SIMPSON'S INDIVIDUAL STRINGETTES!"
S: What?
W: "THE NOW STRING! READY CUT, EASY TO HANDLE, SIMPSON'S INDIVIDUAL EMPEROR STRINGETTES - JUST THE RIGHT LENGTH!"
S: For what?
W: "A MILLION HOUSEHOLD USES!"
S: Such as?
W: Uhmm...Tying up very small parcels, attatching notes to pigeons' legs, uh, destroying household pests...
S: Destroying household pests?! How?
W: Well, if they're bigger than a mouse, you can strangle them with it, and if they're smaller than, you flog them to death with it!
S: Well *surely*!....
W: "DESTROY NINETY-NINE PERCENT OF KNOWN HOUSEHOLD PESTS WITH PRE-SLICED, RUSTPROOF, EASY-TO-HANDLE, LOW CALORIE SIMPSON'S INDIVIDUAL EMPEROR STRINGETTES, FREE FROM ARTIFICIAL COLORING, AS USED IN HOSPITALS!"
S: 'Ospitals!?!?!?!!?
W: Have you ever been in a Hospital where they didn't have string?
S: No, but it's only *string*!
W: ONLY STRING?! It's everything! It's...it's waterproof!
S: No it isn't!
W: All right, it's water resistant then!
S: It isn't!
W: All right, it's water absorbent! It's...Super Absorbent String: "ABSORB WATER TODAY WITH SIMPSON'S INDIVIDUAL WATER ABSORB-A-TEX STRINGETTES! AWAY WITH FLOODS!"
S: You just said it was waterproof!
W: "AWAY WITH THE DULL DRUDGERY OF WORKADAY TIDAL WAVES! USE SIMPSON'S INDIVIDUAL FLOOD PREVENTERS!"
S: You're mad!
W: Shut up, shut up, shut up! Sex, sex sex, must get sex into it. Wait, I see a television commercial:
There's this nude woman in a bath holding a bit of your string. That's great, great, but we need a doctor, got to have a medical opinion.
There's a nude woman in a bath with a doctor--that's too sexy. Put an archbishop there watching them, that'll take the curse off it. Now, we need children and animals.
There's two kids admiring the string, and a dog admiring the archbishop who's blessing the string. Uhh...international flavor's missing...make the archbishop Greek Orthodox. Why not Archbishop Macarios? No, no, he's dead... nevermind, we'll get his brother, it'll be cheaper... So, there's this nude woman....

The Original Barbershop Sketch

customer: Morning.
barber: Ah... good morning, sir. Good morning. I'll be with you in a minute
(Customer sits, barber rinses large amounts of blood off his arms. Then, picking up a towel, a wild look enters his eyes and he just resists strangling the customer. Regaining his composure, he continues.)
barber: How would you like it, sir?
customer: Just short back and sides please.
barber: how do you do that?
customer: (uncertainly) Well, it's just an ordinary short back and sides.
barber: It's not a razor cut (madly) RAZOR RAZOR CUT CUT BLOOD SPURT ARTERY MURDER... (regains his composure)Oh, thank God, thank God. It's just scissors.
customer: Yes (nervous laugh)
barber: You wouldn't rather just have it combed, would you, sir?
customer: I beg your pardon?
barber: You wouldn't rather forget all about it?
customer: No, no, no, I want it cut.
barber: CUT CUT CUT BLOOD SPURT ARTERY MURDER HITCHCOCK PSYCHO... well... I'll just get everything ready. In the meantime, perhaps you could just fill in one of these?
(Hands customer a piece of paper)
customer: All right, fine, yes.
(barber opens cupboard, and examines medical chart.)
customer: Excuse me, er?
(barber closes cupboard defensively, and turns around)
barber: What?
customer: Er... where it says 'next of kin', will I just put mother'?
barber: Yes, yes, yes.
customer: Right. There we are.
(He hands the piece of paper back to the barber)
barber: Thank you.
(Barber lines up behind the customer, but can't bring himself to cut the hair. He goes back to the cupboard, and takes a swig out of a bottle of Red Eye. Once again, he lines up, messes with customer's hair a bit, and stops almost immediately.)
barber: Hahaha... there... I've finished.
customer: What?
barber: I've finished cutting CUTTING CUTTING CUTTING your hair. It's all done.
customer: You haven't started cutting it!
barber: I have... I did it very quickly, your honor, sir, sir.
customer: (getting annoyed) Look here, old fellow. I know when a chap's cut my hair, and when he hasn't, so will you please stop fooling around, and get on with it!
(The barber gets a trolley from the other side of the room, and places it behind the customer. He takes off the sheet covering it, to reveal an old tape recorder.)
barber: Yes, yes, I will... I'm going to cut your hair, sir. I'm going to start cutting your hair, sir, start cutting... now.
(on the word 'now', he press the play button and quickly retreats to cower in the corner)
tape: Nice day, sir.
customer: (unsuspecting) Yes. Flowers could do with a drop of rain though, eh?
tape: (snipping is heard in the background) Did you see the match last night sir?
customer: Yes. Good game, I thought.
tape: (snipping, and sound of an electric razor) I thought Hurst played well, sir.
customer: I beg your pardon?
tape: (razor stops) I though Hurst played well.
customer: Oh yes, yes,. He was the only one who did, though.
tape: Could you put your head down a little, sir?
customer: (bows his head) Sorry, sorry.
tape: I prefer to watch Palace nowadays. (razor starts again). Oh sorry, was that your ear?
customer: (turning slightly) No no. Didn't feel a thing.
(he then notices the barber in the corner, terrified)
customer: What's going on?
tape: Yes, it is a nice spot, isn't it.
customer: Look, I came here for a haircut!
barber: It looks very nice, sir.
customer: (very angry) it looks exactly the same as when I first came in!
tape: Right. That's the lot, then.
barber: (proudly) All right. I confess. I haven't cut your hair. I hate cutting hair. I have this terrible un-un-uncontrollable fear whenever I see hair. When I was a kid I used to hate the sight of hair being cut. My mother said I was a fool. She said the only cure for it was to become a barber, so I spent five ghastly years at the hairdresser's training centre at Totness. Can you imagine what it's like cutting the same head for five years? I didn't want to be a barber, anyway. I wanted to be...
... A LUMBERJACK!

The Australian Table Wines Sketch

A lot of people in this country pooh-pooh Australian table wines. This is a pity, as many fine Australian wines appeal not only to the Australian palette, but also to the cognoscenti of Great Britain.
"Black Stump Bordeaux" is rightly praised as a peppermint flavoured Burgundy, whilst a good "Sydney Syrup" can rank with any of the world's best sugary wines.
"Chateau Bleu", too, has won many prizes; not least for its taste, and its lingering afterburn.
"Old Smokey, 1968" has been compared favourably to a Welsh claret, whilst the Australian wino society thouroughly recommends a 1970 "Coq du Rod Laver", which, believe me, has a kick on it like a mule: 8 bottles of this, and you're really finished -- at the opening of the Sydney Bridge Club, they were fishing them out of the main sewers every half an hour.
Of the sparkling wines, the most famous is "Perth Pink". This is a bottle with a message in, and the message is BEWARE!. This is not a wine for drinking - this is a wine for laying down and avoiding.
Another good fighting wine is "Melbourne Old-and-Yellow", which is particularly heavy, and should be used only for hand-to-hand combat.
Quite the reverse is true of "Chateau Chunder", which is an Appelachian controle, specially grown for those keen on regurgitation -- a fine wine which really opens up the sluices at both ends.
Real emetic fans will also go for a "Hobart Muddy", and a prize winning "Cuiver Reserve Chateau Bottled Nuit San Wogga Wogga", which has a bouquet like an aborigine's armpit.

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